
Für die erfolgreiche KI-Transformation in Teams
- 3 TeamConnector®-Module
1. KI-Onboarding & -Iteration – das Workshop-Format
2. KI-Journey steuern – das Prozess-Format
3. KI-Erfolge und Commitment messen - das Evaluierungs-Format
Wir sagen: KI-Wertschöpfung steigern heißt, den “Faktor Mensch” psychologisch denken. Dafür braucht es Resonanz-, Reflexions- und Handlungsräume. Und weil KI die dezentralen Kräfte im Unternehmen stärkt, machen wir das für Teams.
Aus qualitativ hochwertiger Interaktion im Team entwickeln sich emotionale, psychologische, soziale Ressourcen. Darauf zielt die spielerische TeamConnector®-Methode ab. In Kombination mit der klaren Ergebnisorientierung unseres Frameworks ensteht ein großer Hebel für Lernen, Entwicklung und Veränderung.
Der TeamConnector öffnet diese Räume für starke Verbindungen und gemeinsame Leistung, gestützt auf spielerische Elemente:
Für “High-Quality-Connections”
Für mobilisierende Iterationen im Team
Für nachhaltig gute Ergebnisse.
Der Prozess der KI-Transformation ist entmystifiziert,
die Erfolgsfaktoren sind identifiziert:
~ ca. 10 % “Toolside”
~ ca. 20 % “Dataside”
~ ca. 70 % “Peopleside”
Es ist glasklar: KI-Transformation ist Change-Management.
Aber mit sehr spezifischen Herausforderungen für den “Faktor Mensch”.
Die Mitarbeitenden für erfolgreiche
KI-Transformation gewinnen!
Das volle Potenzial von KI im Unternehmen ausschöpfen, heisst die menschlichen Grundbedürfnisse und Stärken zu fördern. Denn KI-Exzellenz entsteht nur dort, wo Menschen und KI sich gegenseitig bestärken - “Human Strenghts & AI-Potenzials”.
“Unsere Mitarbeitenden stehen im Mittelpunkt unseres Interesses!“ Das wird gesäuselt, aber machen wir uns ehrlich, der Umsetzungsdruck ist groß, die Ressourcen knapp, das operative Geschäft dringend: Der Push-Modus bei KI-Projekten ist der Reflex!
„Wenn ich wenig Zeit hätte, würde ich am Anfang viel davon nehmen“ - KI-Transformation muss raus aus der Beschleunigungsfalle. Erfolg braucht Resonanz-, Reflexions- und Handlungsräume: Psychologische Sicherheit aufbauen, Experimentierfreude entwickeln, Handlung auslösen.
Teams sind der Sweet-Spot für
KI-Readiness und -Exzellenz!
KI-Transformation ist Change – unter großer und dauerhafter Unsicherheit. Das ist eine neue Qualität. Deshalb muss die Grundformel lauten: Je größer die Verunsicherung, desto mehr psychologische Sicherheit.
KI macht Wertschöpfung dezentraler. Das volle Potenzial von KI entfaltet sich erst durch eine tiefe und kluge Verankerung in den operativen Prozessen, durch fortlaufende Interaktion und Iteration zwischen Mensch und KI – „on the job“!
Deshalb ist der Sweet Spot für KI-Transformation das Team: Weil sich dort Vertrauen, Lern- und Veränderungsbereitschaft, Anwenderwissen am besten mit Effektivitäts- und Effizienzskriterien verbinden lassen.
KI-Transformation führt zu “Skill Disruption”
- eine lernende Organisation hat dazu Lösungen!
Kompetenzentwicklung wird für Unternehmen überlebenswichtig. Kontinuierliches “Lernen lernen” statt punktuelles “Wissen lernen” - und das ohne faktische Trennung von Arbeit und Lernen. So entsteht KI-Readiness.
Kompetenzentwicklung “in the loop” und “on the job” - iterativ und praxisnah – deshalb orientiert sich unsere Methode am 70:20:10-Lernmodell: Klarer Fokus auf „Learning by doing“ und sozialem Lernen!
Der Team-Connector®-Ansatz fördert Dynamik, Reflexion und das gemeinsame Lernen im Team. Er ist ein praxisnahes Framework für KI-Transformation:
Onboarding & Vertrauensbildung als Basis für KI-Beginners
Begleitung & Reflexionsräume der Best Practices für “Single-Loop-Learning”
Change-Diskussionen, Team-Kultur & Wertearbeit für “Double-Loop-Learning”
„...rd. 50 % der Arbeitgeber erwarten, Mitarbeitende aus von KI-Disruption betroffenen Rollen in andere Bereiche ihres Unternehmens zu versetzen. 63 % nennen die Qualifikationslücke bei den Arbeitnehmern als Haupthindernis für die Zukunftssicherheit ihrer Betriebe...“