Emotioneering°
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Emoticon

Emo|ti|con {n.; -s, -s; EDV} aus Satzzeichen bestehendes Symbol, das ein Gesicht darstellen u. damit Gefühle ausdrücken soll, z. B. Smiley wie :-) für »fröhlich«, :-( für »traurig«, :-| für »gleichgültig« [verkürzt< Emotion + Icon]

Emotionalität

Emo|ti|o|na|li|tät {f.; -; unz.} emotionales Empfinden, Verhalten; mit großer ~ sprechen

Emotioneering

Emo|ti|onee|ring [emo‘͠sche:ni‘ring]; {kein Plural, Verb: emotioneeren} strategisches Nutzen emotionaler Energie. Als Emotioneering {von latein. emotio = heftige Bewegung, emovere = aufwühlen, heraustreiben; E emotions und  to engineer  en = entwickeln, zur Wirkung bringen} oder auch Emotionalisierungswesen, Emotionalisierungswissenschaften) werden diejenigen Wissenschaften bezeichnet, die sich mit dem Veränderungspotenzial von positiven Emotionen in Organisationen unter Berücksichtigung von Effizienz und Effektivität beschäftigen. Die funktionale Ableitung lautet:

emotion = energy + motion
emotioneering = energy + motion + effectiveness

Die zentralen Fragestellungen dieser Disziplin sind die Erforschung, Entwicklung, Implementierung, das Aufzeigen von Wirkungszusammenhängen von bewusst eingesetzten Emotionen in unternehmerischen Transformationsprozessen. Emotioneering beschäftigt sich also mit sämtlichen Aspekten der Emotionalisierung. Emotioneering ist eine angewandte Wissenschaft und integriert dabei andere wissenschaftliche Disziplinen. 

Emotioneering schafft die Voraussetzungen für gelingende und smarte Transformationsprozesse im Humansystem Unternehmen. Emotionen in Form von positiven Energien können gerichtet sein auf Haltung, Ausrichtung und Handlung.

Die Entstehung dieser Wissenschaft geht zurück auf die Zeit der emotionalen Revolution um das Jahr 2020. Als Begründer gelten Regina und Volker Kiefer von THE E-COMPANY in der Schweiz.